re*actors: Götterfunken mit Fehlzündung

re*actors: Götterfunken mit Fehlzündung

Ensemble

BENEDIKTA MANZANO
THOMAS DECLAUDE
ANEL AHMETOVIC

RE*ACTORS

re-actors.at

Licht und Ton

thom Kunz

Termin

14. März 2026

Beginn: 19:30

Einlass: 30 min. vor Beginn
Eintritt: EUR 25.-

Ort

Theater KO und Gastspiele
Wickenburggasse 19
1080 Wien

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re*actors: Götterfunken mit Fehlzündung

… der Wiener Humor war jüdisch … 

Texte und Lieder der Zwischenkriegszeit

An diesem intimen und weltoffenen Abend bekommen einige bekannte jüdische Künstler*innen des früheren Wien wieder Stimme und Atem (Hermann Leopoldi, Fritz Grünbaum u.a.), werden hörbar und spürbar.

Ein Abend voll von Poesie und Überraschungen, kleinen Anekdoten, berührend dargebotenen Gedichte, Liedern und Texten. Ein Abend, der die Zuschauer*innen gleichermaßen zum Weinen und zum Lachen bringt.

Drei vielseitige und wunderbare Künstler:innen entführen uns in einzigartige Facetten Wiener Humors. 

… mit Texten und Liedern von Hermann Leopoldi, Peter Hammerschlag, Armin Berg, Georg Kreisler, Jura Soyfer u.a.

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
Wenn ich weine, dann lache ich laut.

Wenn ich weine, dann lache ich laut.

Thomas Declaude

Lieder an die Liebe, über innere und äußere Reisen, Lieder an die Kunst (zu leben), Narrenlieder, Märchengeschichten …

Licht und Ton

thom Kunz

Termin

18. April 2026

Beginn: 19:30

Einlass: 30 min. vor Beginn
Eintritt: EUR 25.-

Ort

Theater KO und Gastspiele
Wickenburggasse 19
1080 Wien

Auf Google Maps ansehen

Wenn ich weine, dann lache ich laut. 

Thomas Declaude

Der Sänger und Lyriker Thomas Declaude präsentiert Lieder an die Liebe, „Narrenlieder und Märchengeschichten“, über innere und äußere Reisen, Lieder an die Kunst (zu leben), sowie Texte aus seinem Lyrikband „Ich trag als Maske mein Gesicht“.

In dieses Programm fließen u.a. Texte von William Shakespeare, Peter Henisch, H. C. Artmann, Hans Dieter Hüsch, Jacques Prevert und Leo Ferre (in deutscher Übersetzung) und Thomas Declaude ein. Die Texte von Thomas Declaude sind im Verlag „Bibliothek der Provinz“ unter dem Titel „Ich trag als Maske mein Gesicht“ erschienen.

Peter Henisch über Thomas Declaude:
„Er ist, unbeeindruckt von der jeweils herrschenden Halblustigkeit, durch all die Jahre er selbst geblieben. In vielen Chansons und Balladen, die er spielt und singt, hat er für mich eine Sensibilität und Kraft der Interpretation, die ihresgleichen sucht.“

In seinen Liedern fühlt sich Thomas Declaude keiner Tradition verpflichtet: „Gesungene Sprache transportiert die Musik, welche hinter dem Wort ist. Von dort entwickelt jedes Lied einen eigenen Stil mit dem Ziel, die Einheit zwischen Wort und Musik zu erfüllen.“

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
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