GIFT – Eine Ehegeschichte

GIFT – Eine Ehegeschichte

Ensemble

Hilde Hanko
Reini Kutschera

Regie

Hilde Hanko
und Reini Kutschera

Hinter den Kulissen

Technik: thom Kunz
Bühne: Reini Kutschera
Fotos: thom Kunz

Beginn jeweils 19:30

Einlass: 30 min. vor Beginn
Eintritt: EUR 25.-

Termine

So., 15.03.2026
Fr., 27.03.2026

Theater Konfrontation
Wickenburggasse 19
1080 Wien

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Gastspiele

Do., 12.03.2026
Fr., 13.03.2026

Grazer Ungarisches Theater
Reitschulgasse 14
8010 Graz

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Fr., 26.06.2026

Evangelische Glaubenskirche
Braunhubergasse 20
1110 Wien
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GIFT – Eine Ehegeschichte

von Lot Vekemans

“Wir sind ein Mann und eine Frau, die erst ein Kind verloren haben, dann sich selbst und dann einander.” … nach Jahren des Schweigens stehen sie einander wieder gegenüber …

Lot Vekemans schrieb „Gift“ über die Verarbeitung von Trauer und Verlust und die unterschiedlichen Zugänge zweier Menschen dazu, die einmal ein Paar waren. Die Nachricht von Gift im Friedhofsboden weckt die Erinnerung an den gemeinsamen Sohn und zwingt sie, über die Risse in ihrer Beziehung und ihrer Vergangenheit zu sprechen. Vekemans schuf ein aufrichtiges Werk über emotionale Wunden, Trost und die Möglichkeit von Annäherung.

(Deutsch von Eva Pieper und Alexandra Schmiedebauch)

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
Vier Stern Stunden

Vier Stern Stunden

Ensemble

Constanze Gepart
Erich Herber
Angelika Kudrna
Robert Marchel

Regie

Christian Linzbichler

Hinter den Kulissen

Technik: thom Kunz
Maske: Marika Fiala
Fotos: thom Kunz
Grafik: Erich Herber, Katharina Schwarzer

Termine

Do., 05. März 2026 (Premiere)
Fr., 06. März 2026
Mo., 09. März 2026
Fr., 13. März 2026
Mi., 18. März 2026
Mo., 30. März 2026
Fr., 10. April 2026
Mo., 13. April 2026
Fr., 17. April 2026

Beginn jeweils 19:30

Einlass: 30 min. vor Beginn
Eintritt: EUR 25.-

Ort

Theater KO und Gastspiele
Wickenburggasse 19
1080 Wien

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Vier Stern Stunden

Daniel Glattauer (Thomas Sessler Verlag)

Vier Begegnungen. Vier Wendepunkte.
Vier Momente, die alles verändern.

Vier Menschen am Rande einer Entscheidung: ein verpasster Augenblick, ein unerwartetes Wiedersehen, eine zweite Chance – und plötzlich steht das Leben Kopf. Mit feinem Humor, sprachlicher Leichtigkeit und viel Gefühl erzählt das Stück von Liebe, Mut, Sehnsucht und der Frage, was passiert, wenn man sich traut, den entscheidenden Schritt zu wagen.

Ein Abend voller leiser Überraschungen, berührender Erkenntnisse und jener magischen Momente, in denen sich zeigt, dass manchmal ein einziger Augenblick genügt, um alles zu verändern.

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
re*actors: Götterfunken mit Fehlzündung

re*actors: Götterfunken mit Fehlzündung

Ensemble

BENEDIKTA MANZANO
THOMAS DECLAUDE
ANEL AHMETOVIC

RE*ACTORS

re-actors.at

Licht und Ton

thom Kunz

Termin

14. März 2026

Beginn: 19:30

Einlass: 30 min. vor Beginn
Eintritt: EUR 25.-

Ort

Theater KO und Gastspiele
Wickenburggasse 19
1080 Wien

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re*actors: Götterfunken mit Fehlzündung

… der Wiener Humor war jüdisch … 

Texte und Lieder der Zwischenkriegszeit

Publikumsreaktionen:

An diesem intimen und weltoffenen Abend bekommen einige bekannte jüdische Künstler*innen des früheren Wien wieder Stimme und Atem (Hermann Leopoldi, Fritz Grünbaum u.a.), werden hörbar und spürbar.

Ein Abend voll von Poesie und Überraschungen, kleinen Anekdoten, berührend dargebotenen Gedichte, Liedern und Texten. Ein Abend, der die Zuschauer*innen gleichermaßen zum Weinen und zum Lachen bringt.

Drei vielseitige und wunderbare Künstler:innen entführen uns in einzigartige Facetten Wiener Humors. 

… mit Texten und Liedern von Hermann Leopoldi, Peter Hammerschlag, Armin Berg, Georg Kreisler, Jura Soyfer u.a.

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
Wenn ich weine, dann lache ich laut.

Wenn ich weine, dann lache ich laut.

Thomas Declaude

Lieder an die Liebe, über innere und äußere Reisen, Lieder an die Kunst (zu leben), Narrenlieder, Märchengeschichten …

Licht und Ton

thom Kunz

Termin

18. April 2026

Beginn: 19:30

Einlass: 30 min. vor Beginn
Eintritt: EUR 25.-

Ort

Theater KO und Gastspiele
Wickenburggasse 19
1080 Wien

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Wenn ich weine, dann lache ich laut. 

Thomas Declaude

Der Schauspieler, Regisseur und Liederschreiber Thomas Declaude präsentiert an diesem Abend Lieder und Texte aus seinen beim ORF erschienen CDs: „DU“ und „POESIE DER NARRENFEIHEIT“ sowie Lieder aus der legendären Platte „Vom Baronkarl“, die Thomas Declaude seinerzeit mit Kurt Sowinetz aufgenommen hat. (Text: Peter Henisch)

In dieses Programm fließt auch Lyrik von William Shakespeare, Peter Henisch, H. C. Artmann und Jacques Prevert (in deutscher Übersetzung) ein.

Peter Henisch über Thomas Declaude:

„Er ist, unbeeindruckt von der jeweils herrschenden Halblustigkeit, durch all die Jahre er selbst geblieben. In vielen Chansons und Balladen, die er spielt und singt, hat er für mich eine Sensibilität und Kraft der Interpretation, die ihresgleichen sucht.“

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
Meine Leiche Deine Leiche

Meine Leiche Deine Leiche

Ensemble

Charles O’Hardy
Eva Fuchs
Eli Horn
Karen Allan-Meetke
Reginald Bittner
Andreas Schenter
Julia Braunegger
Elisabeth J. Strache
Manfred Baatz
Andreas Mrkvicka
Petra Pecha

Regie

Charles O’Hardy
Elisabeth J. Strache

Hinter den Kulissen

Fotos: Elisabeth J. Strache
Bühne: Ensemble, Theater Konfrontation
Technik: Reini Kutschera
Maske: Marika Fiala
Grafik: Erich Herber

Termine

Di 12.05.26
Mo 18.05.26
Di 19.05.26
Do 21.05.26
Di 26.05.26
Do 28.05.26
Fr 29.05.26 (16.00 Uhr)
Di 02.06.26
Di 09.06.26
Fr 12.06.26 (16.00 Uhr)
Di 16.06.26

Beginn jeweils 19:30 (außer Fr 29.05. & Fr 12.06.: 16:00)

Einlass: 30 min. vor Beginn
Eintritt: EUR 25.- (Studierende bis 23 Jahre EUR 20.-)

Ort

Theater KO und Gastspiele
Wickenburggasse 19
1080 Wien

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Meine Leiche Deine Leiche

Christine Steinwasser (Deutscher Theaterverlag)

Albrecht Greifenbrecht ist ein widerlicher Kerl. Ein richtiger Kotzbrocken. Beruflich und privat.

Nicht ganz unverständlich, dass fast jede/r ihn umbringen will. Sogar seine Frau sagt: „Jawohl Restmüll. Da gehört er hin“. Und alle gehen sie ans Werk. Nur zwei nicht. Und ausgerechnet die …

Aber schauen sie doch selbst. Sie werden schon sehen.

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
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