Nebel – ein Psychothriller

Nebel – ein Psychothriller

Ensemble

Céline Tüyeni
Tobias Jungmeier
Laura Manhalter
Katharina Schwarzer
Elena Billing
Bernd Gratzer

Regie

Ines Fischer, Bernd Gratzer

Hinter den Kulissen

Technik: Thomas Spachinger
Bühne: Reini Kutschera

 

 

Termine

Beginn jeweils 19:30

Sa 10.01.2026
Sa 24.01.2026
So 25.01.2026 – 17:00
Mi 28.01.2026
Fr 13.02.2026
Mi 18.02.2026
Fr 20.02.2026
Sa 21.02.2026

 

Einlass: 30 min. vor Beginn
Eintritt: EUR 25.-

Ort

Theater Konfrontation
Wickenburggasse 19
1080 Wien

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Nebel

Ein Psychothriller von Bernd Gratzer

Helene Perg verschwindet spurlos. Zurück bleiben eine verzweifelte Mutter, eine überforderte Assistentin – und viele Fragen. Während die Polizei im Dunkeln tappt, beginnt für Helene ein perfides Spiel zwischen Manipulation, Macht und Überlebenswillen.

„NEBEL“ erzählt die Geschichte einer Frau, die aus ihrem Leben gerissen wird – und zeigt, wie schwer es ist, klar zu sehen, wenn Angst und Abhängigkeit jede Entscheidung vernebeln.

Ein fesselnder Thriller über Kontrolle, Hoffnung und die Kraft, sich zu befreien.

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
GIFT – Eine Ehegeschichte

GIFT – Eine Ehegeschichte

Ensemble

Hilde Hanko
Reini Kutschera

Regie

Hilde Hanko
und Reini Kutschera

Hinter den Kulissen

Technik: thom Kunz
Bühne: Reini Kutschera
Fotos: thom Kunz

 

Termine

Fr., 19.12.2025
Do., 29.01.2026
Sa., 31.01.2026
Di., 03.02.2026

Beginn jeweils 19:30

Einlass: 30 min. vor Beginn
Eintritt: EUR 25.-

Ort

Theater KO und Gastspiele
Wickenburggasse 19
1080 Wien

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GIFT – Eine Ehegeschichte

von Lot Vekemans

“Wir sind ein Mann und eine Frau, die erst ein Kind verloren haben, dann sich selbst und dann einander.” … nach Jahren des Schweigens stehen sie einander wieder gegenüber …

Lot Vekemans schrieb „Gift“ über die Verarbeitung von Trauer und Verlust und die unterschiedlichen Zugänge zweier Menschen dazu, die einmal ein Paar waren. Die Nachricht von Gift im Friedhofsboden weckt die Erinnerung an den gemeinsamen Sohn und zwingt sie, über die Risse in ihrer Beziehung und ihrer Vergangenheit zu sprechen. Vekemans schuf ein aufrichtiges Werk über emotionale Wunden, Trost und die Möglichkeit von Annäherung.

(Deutsch von Eva Pieper und Alexandra Schmiedebauch)

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
Vier Stern Stunden

Vier Stern Stunden

Ensemble

Constanze Gepart
Erich Herber
Angelika Kudrna
Robert Marchel

Regie

Christian Linzbichler

Hinter den Kulissen

Technik: thom Kunz
Maske: Marika Fiala
Fotos: thom Kunz
Grafik: Erich Herber, Katharina Schwarzer

Termine

Do., 05. März 2026 (Premiere)
Fr., 06. März 2026
Mo., 09. März 2026
Fr., 13. März 2026
Mi., 18. März 2026
Mo., 30. März 2026
Fr., 10. April 2026
Mo., 13. April 2026
Fr., 17. April 2026

Beginn jeweils 19:30

Einlass: 30 min. vor Beginn
Eintritt: EUR 25.-

Ort

Theater KO und Gastspiele
Wickenburggasse 19
1080 Wien

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Vier Stern Stunden

Daniel Glattauer (Thomas Sessler Verlag)

Vier Begegnungen. Vier Wendepunkte.
Vier Momente, die alles verändern.

Vier Menschen am Rande einer Entscheidung: ein verpasster Augenblick, ein unerwartetes Wiedersehen, eine zweite Chance – und plötzlich steht das Leben Kopf. Mit feinem Humor, sprachlicher Leichtigkeit und viel Gefühl erzählt das Stück von Liebe, Mut, Sehnsucht und der Frage, was passiert, wenn man sich traut, den entscheidenden Schritt zu wagen.

Ein Abend voller leiser Überraschungen, berührender Erkenntnisse und jener magischen Momente, in denen sich zeigt, dass manchmal ein einziger Augenblick genügt, um alles zu verändern.

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
re*actors: Götterfunken mit Fehlzündung

re*actors: Götterfunken mit Fehlzündung

Ensemble

BENEDIKTA MANZANO
THOMAS DECLAUDE
ANEL AHMETOVIC

RE*ACTORS

re-actors.at

Licht und Ton

thom Kunz

Termin

14. März 2026

Beginn: 19:30

Einlass: 30 min. vor Beginn
Eintritt: EUR 25.-

Ort

Theater KO und Gastspiele
Wickenburggasse 19
1080 Wien

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re*actors: Götterfunken mit Fehlzündung

… der Wiener Humor war jüdisch … 

Texte und Lieder der Zwischenkriegszeit

An diesem intimen und weltoffenen Abend bekommen einige bekannte jüdische Künstler*innen des früheren Wien wieder Stimme und Atem (Hermann Leopoldi, Fritz Grünbaum u.a.), werden hörbar und spürbar.

Ein Abend voll von Poesie und Überraschungen, kleinen Anekdoten, berührend dargebotenen Gedichte, Liedern und Texten. Ein Abend, der die Zuschauer*innen gleichermaßen zum Weinen und zum Lachen bringt.

Drei vielseitige und wunderbare Künstler:innen entführen uns in einzigartige Facetten Wiener Humors. 

… mit Texten und Liedern von Hermann Leopoldi, Peter Hammerschlag, Armin Berg, Georg Kreisler, Jura Soyfer u.a.

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
Wenn ich weine, dann lache ich laut.

Wenn ich weine, dann lache ich laut.

Thomas Declaude

Lieder an die Liebe, über innere und äußere Reisen, Lieder an die Kunst (zu leben), Narrenlieder, Märchengeschichten …

Licht und Ton

thom Kunz

Termin

18. April 2026

Beginn: 19:30

Einlass: 30 min. vor Beginn
Eintritt: EUR 25.-

Ort

Theater KO und Gastspiele
Wickenburggasse 19
1080 Wien

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Wenn ich weine, dann lache ich laut. 

Thomas Declaude

Der Sänger und Lyriker Thomas Declaude präsentiert Lieder an die Liebe, „Narrenlieder und Märchengeschichten“, über innere und äußere Reisen, Lieder an die Kunst (zu leben), sowie Texte aus seinem Lyrikband „Ich trag als Maske mein Gesicht“.

In dieses Programm fließen u.a. Texte von William Shakespeare, Peter Henisch, H. C. Artmann, Hans Dieter Hüsch, Jacques Prevert und Leo Ferre (in deutscher Übersetzung) und Thomas Declaude ein. Die Texte von Thomas Declaude sind im Verlag „Bibliothek der Provinz“ unter dem Titel „Ich trag als Maske mein Gesicht“ erschienen.

Peter Henisch über Thomas Declaude:
„Er ist, unbeeindruckt von der jeweils herrschenden Halblustigkeit, durch all die Jahre er selbst geblieben. In vielen Chansons und Balladen, die er spielt und singt, hat er für mich eine Sensibilität und Kraft der Interpretation, die ihresgleichen sucht.“

In seinen Liedern fühlt sich Thomas Declaude keiner Tradition verpflichtet: „Gesungene Sprache transportiert die Musik, welche hinter dem Wort ist. Von dort entwickelt jedes Lied einen eigenen Stil mit dem Ziel, die Einheit zwischen Wort und Musik zu erfüllen.“

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
Freundinnen oder Die beste Art, Whiskey zu trinken

Freundinnen oder Die beste Art, Whiskey zu trinken

Ensemble: inszene

Gerda Kapeller
Sandra Masch
Johannes Schuster

Regie

Florian Burr

Hinter den Kulissen

Susanna Steindl: Technik

Andreas Kapeller: Fotos

 

Termin

07. Mai 2026
08. Mai 2026
09. Mai 2026

Beginn: jeweils 19:00

Einlass: 30 min. vor Beginn
Eintritt: EUR 20.-

Ort

Theater Konfrontation
Wickenburggasse 19
1080 Wien

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Freundinnen oder Die beste Art, Whiskey zu trinken

Komödie von Magdalena Marzalkowska

Zwei betrogene Frauen treffen zufällig in einer Bar aufeinander, wo sie ihren Kummer ertränken. Sie trösten einander und tauschen ihre Meinung zum umfangreichen Thema „MANN“ aus, zu dem auch der Barkeeper einiges beizutragen hat.

Spannende Fragen suchen eine Antwort:

Wie geht Frau am besten mit dieser Spezies um?
Was tut sie, wenn sie betrogen wird?
Was ist der Unterschied zwischen Ehefrau und Geliebter?
Und die wichtigste: Wer ist schuld?

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
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