Der Gott des Gemetzels

Der Gott des Gemetzels

Zwei Buben raufen miteinander

Ensemble

Katharina Hauer
Gernot Maxa
Ortrun Obermann-Slupetzky
Peter Wälter

Regie: Alexander Kuchinka

Termine

Di., 19.03.2024 
Mi., 20.03.2024
Fr., 22.03.2024

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Vorverkauf: EUR 20.-
Abendkassa: EUR 24.-

Ort

Theater Konfrontation
Wickenburggasse 19
1080 Wien

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In Kooperation mit

ArteFaktum Kulturverein
artefaktum.wordpress.com

Kartenreservierung erfolgt über ArteFaktum Kulturverein

Yasmina Reza

Der Gott des Gemetzels

eine Produktion des ArteFaktum Kulturvereins

Zwei Buben raufen im Park, einer wird (leicht) verletzt. Die Eltern der beiden setzen sich zusammen und sprechen die weitere Vorgangsweise in aller Ruhe durch. Kein Problem unter zivilisierten Leuten. Oder?

Mit erbarmungsloser Treffsicherheit stellt Yasmina Reza in ihrem Stück die moderne bürgerliche Gesellschaft bloß, die hin- und hergerissen scheint zwischen aufgeklärtem, vernunftorientiertem Humanismus und allzumenschlichem, egoistischem Konkurrenzkampf. So verbindlich und watteweich wir uns auch geben mögen, am Ende behält oft einer die Oberhand: der Gott des Gemetzels.

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer

Der Besucher – Zusatzvorstellungen

Der Besucher – Zusatzvorstellungen

Musikabend mit Wolfram Ratz

Ensemble

Freud: Reginald Bittner
Besucher: Robert Marchel
Anna: Petra Pecha
Nazi: Reinhard Kutschera

Regie: Christian Linzbichler

Regieassistenz: Ilse Bauch

Maske: Marika Fiala

Termine

Mo., 22.01.2024 – 19:00 Uhr
Di., 23.01.2024 – 19:00 Uhr
Fr., 26.01.2024 – 19:00 Uhr

Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Eintritt: EUR 19.-

Ort

Theater Konfrontation
Wickenburggasse 19
1080 Wien

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Aufgrund des großen Erfolges in Wien und Graz spielen wir im Jänner 2024 drei Zusatzvorstellungen! 

Éric-Emmanuel Schmitt

Der Besucher

LE VISITEUR – aus dem Französischen von Annette und Paul Bäcker
Recht zur Aufführung: Theaterverlag Desch

April 1938, Wien, Berggasse 19: Sigmund Freud und seine Tochter Anna bangen um ihre eigene Existenz und jene der Menschheit. Als Anna von einem Nazi-Schergen zum Verhör mitgenommen wird, erscheint ein mysteriöser Unbekannter. Er lässt Freud, den „herausragenden Atheisten, der bekehrt, sozusagen den Katecheten des Unglaubens“, plötzlich an den eigenen Theorien über den Gottesglauben unsicher werden, zweifeln am eigenen Zweifel…

Éric-Emmanuel Schmitt verwebt geschickt Existentialistisches mit Tragikomischem, macht am Ende gar Hoffnung – und lässt doch alles offen. Denn: „dem Leser irgendeinen Standpunkt aufzuzwingen, halte ich für schlechten Stil. Große Kunst ermöglicht es dem Leser hingegen, selbst zu denken und zu fühlen.“ (T.C. Boyle)

Publikumsreaktionen

Die Auswahl des Stücks und der Entschluss, es so wie dargeboten auf die Bühne zu stellen war mutig, ein Risiko und zuletzt erfolgreich.

Weiters durchbrecht Ihr da die Decke der ewig gleichen, manchmal recht fromm und betulich daherkommenden üblichen Stückwahl der Laien- und Kellerbühnen.

Der “Besucher” bietet keinen Klamauk, er ist nirgendwo lustig und abgesehen von etwas galligem Humor bietet das Stück kein Moment von Heiterkeit. Man kann sich davon nicht unterhalten lassen, es geht eher um Unterhalt. Unterhalt fürs Hirn, Unterhalt fürs soziale empfinden, fürs eigene Gewissen, für die Frage, wo man wohl gestanden wäre, stehen würde und vielleicht stehen wird in den Rahmenbedingungen, die das gesellschaftliche Leben in unseren Breiten so ausprägt. 

Ich kann Euch, zusammenfassend, zur Stückwahl und zur Umsetzung nur beglückwünschen, zum Mut, den das braucht und Ihr werdet sehen, der Erfolg wird nicht auf sich warten lassen. Macht so weiter – so unkonventionell, so packend und interessant, so, lass es mich auch selbstvergessen nennen.

Impressionen

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
Theaterlabor

Theaterlabor

Musikabend mit Wolfram Ratz

Termine

…folgen in Kürze

 

Ort

Theater Konfrontation
Wickenburggasse 19, 1080 Wien
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In Kooperation mit

Thomas Declaude
Leiter der RE-ACTORS VIENNA, Seminarleiter der THEATERREISEN (TheaterSpiel als Reise zueinander), Musiker, Autor.

Details

Seit über 20 Jahren arbeite ich mit Erwachsenen und Kindern an Theaterproduktionen. Eben mit Amateuren (lateinisch „amare“= „lieben“) . Und der grosse Vorteil, den Amateure haben: Es geht nicht ums Geld. Der Produktionsstress, der Druck, den ich aus meiner Zeit als Profi kenne, kann
wegfallen. Es geht in erster Linie um die Möglichkeit, den persönlichen und kollektiven Entwicklungen Zeit und Raum zu geben.

In Zusammenarbeit mit dem THEATER KONFRONTATION gibt es jetzt ein THEATERLABOR. Die daran Interessierten treffen sich einmal pro Monat. Als Leiter des THEATERLABORS vermittle ich moderne, einfache Schauspieltechniken. Techniken, die vor allem das Zusammenspiel fördern, dem wichtigsten Element am Theater. Wir experimentieren gemeinsam mit diesen Techniken. Die Freude daran, der Spaß steht im Vordergrund., was den üblichen Leistungsdruck erheblich vermindert. Aber den „schauspielerischen Fortschritt“ umso mehr fördert.

Ich sehe das THEATERELABOR als ein gemeinsames lustvolles Abenteuer. Das THEATERLABOR ist auf ca. ein Jahr anberaumt. Es wird zum Abschluss eine Präsentation geben, sozusagen eine öffentliche, lockere Übungsstunde. Wir sitzen im Kreis, das Publikum herum. Je nach Lust und Laune können auch Dialoge und Monologe, die sich die Teilnehmer*innen im Laufe der Zeit ausgewählt haben, vorgeführt werden.

Herzliches TOI TOI TOI
Thomas Declaude

Das sagen unsere TeilnehmerInnen

Wir arbeiten von Beginn an konsequent und gründlich an jeder Technik, die wir kennenlernen, weiter. Es geht darum, Handlungen interessant zu gestalten. Ein zentraler Punkt dabei ist die “Schaltertechnik”. Sie wird von uns anhand eines Monologs von Lady McBeth geübt. Ein sogenannter Schalter ist ein Ereignis, das zu einer Veränderung der Aufmerksamkeit führt.

 

Wir haben schon oft gemeinsame Wirklichkeiten auf leerer Bühne erfunden, mit einer Vorgabe wie z.B. “Im Keller”.Wir führen immer wieder einfache Handlungen durch (z.B. Stiefel anziehen) und gestalten sie durch etwas Unerwartetes spannend. Wir haben den “Sitz der Seele” und den Status von Figuren kennen gelernt und experimentieren damit sowohl improvisierend, als auch mit Hilfe eines Dialogs aus Susannas Stück “Ein Keller voller Narren”.

 

Diese kurze Szene und den Lady McBeth-Monolog haben wir auswendig gelernt. Ansonsten spielt vorgegebener Text keine Rolle. Der Schwerpunkt im Theaterlabor liegt immer auf persönlichem Ausdruck und gestalterischer Intensität.

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer

Die Porzellanfraktur – Zusatzvorstellungen

Die Porzellanfraktur – Zusatzvorstellungen

Eine Person blickt durch ein Fernglas in die Kamera

Ensemble

Hildegard    Eva Fuchs-Tolnay
Lucy    Uschi Souczek
Amantha    Elisabeth J. Strache
Birdie    Karen Allan
Nettie    Susanna Steindl
O’Finn    Charles O´Hardy
Kramer    Francisco Herrera
Jane    Constanze Gepart

Regie    Christine Neuwinger
Regieassistenz    Christine Markl
Technik    Ilse Bauch
Maske    Marika Fiala

Termine

So., 12. November 2023 – 16:00 Uhr
Di., 14. November 2023 – 19:30 Uhr

Ort

Theater Konfrontation

Wickenburggasse 19, 1080 Wien
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Abendprogramm

Die Porzellanfraktur

Bull in a China Shop
Kriminalkomödie in drei Akten von C.B. Gilford, Deutsch von F. Konerding
Das Recht zur Aufführung: Breuninger Theaterverlag, Bahnhofstrasse 67, CH-5000 Aarau

Eine Kriminalkomödie mit rabenschwarzem Humor. Betagte Bewohnerinnen einer Pension beobachten mit einem Fernglas den gut aussehenden Junggesellen aus der gegenüberliegenden Wohnung. Und den wollen sie unbedingt näher kennenlernen. Als sie herausfinden, dass er Inspektor im Morddezernat ist, wissen sie auch, wie sie das anstellen können: eine Leiche muss her!

 

 

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer
Der Besucher

Der Besucher

Musikabend mit Wolfram Ratz

Ensemble

Freud: Reginald Bittner
Besucher: Robert Marchel
Anna: Petra Pecha
Nazi: Reinhard Kutschera

Regie: Christian Linzbichler

Regieassistenz: Ilse Bauch

Maske: Marika Fiala

Termine Wien

Fr., 20.10.2023 – 19:30 Uhr
Mo., 23.10.2023 – 19:30 Uhr
Di., 24.10.2023 – 19:30 Uhr
Mo., 06.11.2023 – 19:30 Uhr
Di., 07.11.2023 – 19:30 Uhr
Do., 23.11.2023 – 19:30 Uhr
Fr., 24.11.2023 – 19:30 Uhr
Di., 28.11.2023 – 19:30 Uhr

Theater Konfrontation
Wickenburggasse 19, 1080 Wien
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Termine Graz

Lange Nacht der Philosophie:
Do., 16.11.2023 – 19:30 Uhr

Sa., 18.11.2023 – 19:30 Uhr
So., 19.11.2023 – 11:00 Uhr

Café Kaiserfeld
Kaiserfeldgasse 19, 8010 Graz
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AUSVERKAUFT

Éric-Emmanuel Schmitt

Der Besucher

LE VISITEUR – aus dem Französischen von Annette und Paul Bäcker

Recht zur Aufführung: Theaterverlag Desch

April 1938, Wien, Berggasse 19: Sigmund Freud und seine Tochter Anna bangen um ihre eigene Existenz und jene der Menschheit. Als Anna von einem Nazi-Schergen zum Verhör mitgenommen wird, erscheint ein mysteriöser Unbekannter.

Er lässt Freud, den „herausragenden Atheisten, der bekehrt, sozusagen den Katecheten des Unglaubens“, plötzlich an den eigenen Theorien über den Gottesglauben unsicher werden, zweifeln am eigenen Zweifel…

Éric-Emmanuel Schmitt verwebt geschickt Existentialistisches mit Tragikomischem, macht am Ende gar Hoffnung – und lässt doch alles offen. Denn:

„dem Leser irgendeinen Standpunkt aufzuzwingen, halte ich für schlechten Stil. Große Kunst ermöglicht es dem Leser hingegen, selbst zu denken und zu fühlen.“ (T.C. Boyle)

 

Eintritt

EUR 19.-

mit freundlicher Unterstützung von

Theater Konfrontation Unterstützer

Die Porzellanfraktur

Die Porzellanfraktur

Eine Person blickt durch ein Fernglas in die Kamera

Abendprogramm

Die Porzellanfraktur

Bull in a China Shop
Kriminalkomödie in drei Akten von C.B. Gilford, Deutsch von F. Konerding
Das Recht zur Aufführung: Breuninger Theaterverlag, Bahnhofstrasse 67, CH-5000 Aarau

Eine Kriminalkomödie mit rabenschwarzem Humor. Betagte Bewohnerinnen einer Pension beobachten mit einem Fernglas den gut aussehenden Junggesellen aus der gegenüberliegenden Wohnung. Und den wollen sie unbedingt näher kennenlernen. Als sie herausfinden, dass er Inspektor im Morddezernat ist, wissen sie auch, wie sie das anstellen können: eine Leiche muss her!

 

Ensemble

Hildegard    Eva Fuchs-Tolnay
Lucy    Uschi Souczek
Amantha    Elisabeth J. Strache
Birdie    Karen Allan
Nettie    Susanna Steindl
O’Finn    Charles O´Hardy
Kramer    Francisco Herrera
Jane    Constanze Gepart

Regie    Christine Neuwinger
Regieassistenz    Christine Markl
Technik    Ilse Bauch
Maske    Marika Fiala

Ort

Theater Konfrontation

Wickenburggasse 19, 1080 Wien
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